deutsch english french español portugise dutch italiano polish hrvatska srpski russian turkish greek 日本語
 
29
November
2014

Motorrad mit persönlicher Note

Tipps zur Individualisierung

Das erste eigene Motorrad, das Liebhabermodell mit hohem Bastelanteil oder die Traummaschine, auf die man lange gespart hat – die Gründe, warum sich der Fahrer eng mit seiner Maschine verbunden fühlt, sind vielfältig. Genauso vielfältig sind die Möglichkeiten, dem Motorrad eine persönliche Note zu verleihen.

Very british: Royal Enfield (aus Indien)
Very british: Royal Enfield (aus Indien)

Der Winter steht vor der Türe, daher sind aktuell sowohl von privat als auch vom Händler sogenannte »Winter­preise« bei gebrauchten Maschinen zu erwarten.

Somit der ideale Zeitpunkt, sich nach einem neuen (gebrauchten) Gefährt umzuschauen – und die Wintermonate zum Aufarbeiten der Maschine zu nutzen.


Das Motorrad neu aufbereiten

Nach dem Erwerb einer alten Maschine steht ohnehin meist eine Aufbereitung an, in deren Zuge man die eine oder andere Individualisierung vornehmen kann. Schon bei der Neuanmeldung bietet sich ein ein individualisiertes Kennzeichen an. Im Internet findet man zum Beispiel hier nähere Informationen zu den neuen, schmaleren Motorradkennzeichen, die sich am Heck besonders gut machen.

Das erste Bauteil, das nach dem Kauf ersetzt oder ausgebessert wird, ist erfahrungsgemäß die Sitzbank. Das neue Polster beziehungsweise der Bezugsstoff können durch eine ungewöhnliche Farbe oder einen wie auch immer gearteten Aufdruck aufgewertet werden. Was die Materialien angeht, kann man sich – je nach Budget und persönlichen Präferenzen – zwischen robustem Skai aus Mikrofaser oder edlem Leder/Wildleder/Kunstleder entscheiden.

Farben für die Individualisierung und mehr Sicherheit

Als nächstes kann man die Felgen mit entsprechenden Aufklebern ein wenig verschönern. Wenn die auch noch in auffälligen Neonfarben strahlen, erhöht sich der Sicherheitsaspekt für Nachtfahrten. Doch Vorsicht: Metalliceffekte sind erlaubt, retroreflektierende Folien nicht. Spielraum für Verschönerungen bieten dann der Tank, die Verkleidung und/oder die Schutzbleche der Maschine. Sich dabei an Klassikern zu orientieren schadet häufig nicht.

Stilechter Caferacer, jedoch mit Halbschale
Stilechter Caferacer, jedoch mit Halbschale
Schön restaurierte und modifizierte Norton
Schön restaurierte und modifizierte Norton


Die Lackierung dieser Teile ist neben der aufwendigen Modifikation des Bodykits wohl die auffälligste Veränderung, die man an einem Bike vornehmen kann. Hier ist alles erlaubt, was dem Besitzer der Maschine gefällt – von matt und unauffällig bis knallbunt.

Neue Reifen und Tuning-Teile

Modifizierte Suzuki Intruder M1800R
Modifizierte Suzuki Intruder M1800R

Vor allem jüngere Fahrer motzen ihr Motorrad gerne ein wenig auf. Ein neuer Auspuff, dicke Reifen mit Chromspeichen und neue Scheinwerfer werden von ihnen gerne montiert. Wichtig ist dabei, dass das Gefährt verkehrssicher bleibt und dass alle Tuning-Teile ordnungsgemäß begutachtet und eingetragen wurden. Damit erspart man sich Ärger mit der Obrigkeit und geht im Straßenverkehr keine unnötigen Risiken ein.



Über den Autor dieses Beitrags
Avatar Martin »X_FISH« Schmidt
E-Mail: lqTyhDUyvpzMlMKIhYzEyoJS
Websites: www.x-fish.org www.gaskutsche.de
YBR-125-Besitzer von 05.2009 bis 07.2011
Führerschein seit 07.2011 (A), 08.2009 (A1), 10.1993 (B)
Aktuelle Maschine: '95 Yamaha XJ 600 S / '97 Suzuki GSF 1200
Weitere Informationen: Blog-Startseite
ICQ44570609

Werbehinweise
Text ausklappen


Permalink
BB-Code
Einfach per Klick auf den Button markieren und anschließend mit der Tastenkombination Strg+C in die Zwischenablage kopieren


helpWie funktioniert das alles hier?participateWie kann man bei www.ybrfreun.de mitmachen?